Beihilfe + Restkostentarif: die passende PKV für Beamte in Bayern
Als Beamter trägt Ihr Dienstherr über die Beihilfe einen großen Teil Ihrer Krankheitskosten. Die PKV schließt die Lücke mit einem beihilfekonformen Restkostentarif – in der Regel deutlich günstiger und leistungsstärker als die GKV. Ich kenne die Bayerische Beihilfeverordnung und finde den Tarif, der genau dazu passt.
Das Wichtigste für Beamte
So funktioniert die Beihilfe
Sie reichen Rechnungen bei der Beihilfestelle und Ihrer PKV ein. Beide erstatten ihren Anteil – zusammen 100 % der beihilfefähigen Kosten.
Anwärter & Referendare
Spezielle Ausbildungstarife sind besonders günstig und lassen sich ohne neue Gesundheitsprüfung in den Volltarif umstellen.
Öffnungsaktion
Bei Vorerkrankungen garantiert die Öffnungsaktion der PKV die Aufnahme – mit maximal 30 % Risikozuschlag. Die Frist von 6 Monaten nach Verbeamtung ist entscheidend.
Beihilfeergänzung
Die Beihilfe zahlt nicht alles: Wahlleistungen im Krankenhaus, Sehhilfen oder Heilpraktiker brauchen oft einen Ergänzungstarif.
Familie
Kinder sind zu 80 % beihilfeberechtigt und daher sehr günstig. Ehepartner sind abhängig vom Einkommen beihilfeberechtigt.
Pension
Mit der Pension steigt der Beihilfesatz auf 70 %, der PKV-Anteil sinkt auf 30 % – das hält die Beiträge im Alter niedrig.
Darauf achte ich bei Beamtentarifen
- Exakt passend zur Bayerischen Beihilfeverordnung
- Automatische Anpassung bei Änderung des Beihilfesatzes
- Beihilfeergänzungstarif für Lücken
- Dienstunfähigkeits- und Krankentagegeld-Option
- Fristen der Öffnungsaktion einhalten
- Anwartschaft bei Beurlaubung
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Häufige Fragen
Nein, aber in der GKV zahlen Sie den vollen Beitrag ohne Zuschuss. Bayern bietet keine pauschale Beihilfe – die PKV ist daher fast immer die wirtschaftlichere Wahl.
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