Als Angestellter in die PKV – wann es sich lohnt und worauf Sie achten müssen
Sobald Ihr Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, haben Sie die Wahl. Die PKV bietet bessere Leistungen, einen garantierten Leistungsumfang und Ihr Arbeitgeber beteiligt sich am Beitrag. Entscheidend ist eine Tarifwahl, die auch in 30 Jahren noch passt.
Das Wichtigste im Überblick
Voraussetzungen
Ihr regelmäßiges Jahresbrutto inkl. Sonderzahlungen übersteigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze im laufenden und voraussichtlich im nächsten Jahr. Berufseinsteiger können direkt wechseln.
Arbeitgeberzuschuss
Ihr Arbeitgeber zahlt die Hälfte Ihres Beitrags – maximal so viel wie in der GKV. Das gilt auch für die Pflegepflichtversicherung.
Leistungen
Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, hochwertiger Zahnersatz, Heilpraktiker, Sehhilfen – vertraglich garantiert und nicht durch Gesetz kürzbar.
Familie & Kinder
In der PKV hat jedes Familienmitglied einen eigenen Beitrag. Ich rechne mit Ihnen durch, ob die PKV mit Ihrer Familienplanung zusammenpasst.
Beiträge im Alter
Altersrückstellungen, gesetzlicher Zuschlag und ein Beitragsentlastungstarif sorgen dafür, dass die PKV auch in der Rente bezahlbar bleibt.
Gesundheitsfragen
Vorerkrankungen kläre ich vorab anonym mit mehreren Versicherern, damit Sie keine Ablehnung in Ihrer Akte haben.
Darauf achte ich bei Ihrem Tarif
- Offener Hilfsmittelkatalog
- Keine Begrenzung auf GOÄ-Regelsätze
- Psychotherapie ohne enge Sitzungsgrenzen
- Krankentagegeld passend zum Nettoeinkommen
- Beitragsentlastung für das Rentenalter
- Stabile Beitragshistorie des Versicherers
PKV nach Beruf
Häufige Fragen
Solange Sie unter 55 sind und Ihr Einkommen unter die Pflichtgrenze fällt, ja. Ab 55 ist die Rückkehr stark eingeschränkt – deshalb ist die Entscheidung langfristig zu treffen.
Lohnt sich die PKV für Sie?
In einem kostenlosen Gespräch rechne ich Ihre Situation konkret durch – inklusive Beitragsprognose bis ins Rentenalter.